INFORMATION UEBER EDITION 2009 DER KONFERENZ HIER
Mendrisio MobiliTI ist eine internationale Jahreskonferenz, die im Frühjahr stattfindet. Sie wurde 2003 im Rahmen des kantonalen Projektes VEL2 ins Leben gerufen, um einen ständigen Termin zum Thema der nachhaltigen Mobilität festzuschreiben. So wurde die internationale Konferenz Mendrisio MobiliTI geboren. Der Name setzt sich aus einem Wortspiel zwischen dem englischen Begriff für Mobilität “mobility”, der offiziellen Abkürzung des Kanton Tessin (TI) und dem Namen der Ortschaft, in der diese Veranstaltung stattfindet, zusammen. Im Rahmen der Konferenz werden mit nachhaltiger Mobilität verbundene fachspezifische Themen durch die Präsentation von anderswo durchgeführten Erfolgsprojekten behandelt. Sie ist eine Plattform, auf der Anregungen und Empfehlungen für die Umsetzung der vorgestellten Massnahmen in auch anderen Regionen weitergegeben werden. Die Aufmerksamkeit wird dabei durch konkrete Beispiele geweckt. Mendrisio MobiliTI hat sich als eine optimale Gelegenheit für den Aufbau bzw. die Pflege von Kontakten zu anderen im Bereich Mobilität tätigen Fachleute, den Erfahrungsaustausch und die Schaffung neuer Synergien erwiesen. Jedes Jahr werden im Anschluss an die Tagung die entsprechenden Ergebnisse bzw. Protokolle veröffentlicht, die üblicherweise im zweisprachigen CD-Rom Format bei infovel erworben werden können.
An wen richtet sich Mendrisio MobiliTI? Es handelt sich um eine Konferenz, an der alle teilnehmen können, aber sie richtet sich vor allem an Personen, die auf dem Gebiet der Mobilität, der Transporte und des spezifischen behandelten Themas tätig sind. Ebenso gilt sie für alle Personen, die sich für das Thema interessieren und diese Gelegenheit wahrnehmen möchten, um interessante Erfahrungen kennen zu lernen und auszutauschen.
Partner Mendrisio MobiliTI ist ein Event, der sich alljährlich in besonderer Weise für ein Sponsoring durch unterschiedlichste Partner eignet, denn hier wird sehr gezielt Image geboten. Die Konferenz wurde von Anfang an vom Tessiner Department für Umwelt, der Regio Insubrica und der Architekturakademie in Mendrisio unterstützt. |